Vorsprung	ist, bei Unfällen gut abgesichert zu sein

Vorsprung ist, bei Unfällen gut abgesichert zu sein

  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Rund um die Uhr – in Beruf und Freizeit
  • Finanzielle Sicherheit bei bleibenden Unfallfolgen

Ihre private Unfallversicherung

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Die meisten Unfälle sind nicht versichert

Ob im Straßenverkehr, bei Sport und Hobby oder im Haushalt, die meisten Unfälle passieren in der Freizeit – und sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Sichern Sie sich ab, bevor es zu spät ist!

Wer sollte eine private Unfallversicherung abschließen? JEDER!

Eine private Unfallversicherung ...

  • schützt Sie vor den finanziellen Folgen von schweren Verletzungen, z. B. Heil-/Pflegekosten.
  • sichert Ihren Lebensunterhalt z. B. mit einer Unfall-Rente, wenn Sie wegen bleibender Schäden nicht mehr für sich selbst sorgen können.
  • greift auch dann, wenn Sie Ihre gesetzliche Unfallversicherung nicht schützt.

Unsere Top-Leistungen

Reha-Manager

Damit Sie schnell wieder auf die Beine kommen, unterstützen wir Sie mit einem persönlichen Reha-Manager. Wenn Sie eine Invaliditätsleistung vereinbart haben, profitieren Sie ab einem zu erwartenden Invaliditätsgrad von 25 %.

Schnelle Hilfe

Bei bestimmten Verletzungsbildern, wie z. B. einem kompletten Kreuzbandriss, wird direkt nach Diagnosestellung geleistet. Die VGH bietet zudem weitere attraktive Sofortleistungen.

Kinderfreundliche Regelung

Nach einem Unfall ihres Kindes (bis 10 Jahre) übernachten Eltern dank Rooming-in-Leistung mit im Krankenhaus.

Ihr Kapital nach einem Unfall

Die Invaliditätsleistung ermöglicht Ihnen, z. B. Heil- und Pflegekosten zu bezahlen, Umbaumaßnahmen am Haus zu finanzieren oder sich ohne finanzielle Sorgen neu zu orientieren.

Lebenslange Rente

Auf Wunsch hilft Ihnen eine monatliche Unfall-Rente, mögliche Einkommenseinbußen nach einem Unfall aufzufangen.

Finanzielle Hilfe nach einem Unfall

Wir leisten nicht nur bei „klassischen“ Unfällen finanzielle Hilfe, sondern z. B. auch bei Unfällen infolge von Herzinfarkt oder Schlaganfall und durch Geistes- und Bewusstseinsstörungen sowie bei bestimmten Infektionen/Impfschäden/Insektenstichen (auch Zeckenstichen).

Vorsprung ist, auch nach einem Unfall ein Happy End zu sehen

Jan Ziemer ist Reha-Manager bei unserem Kooperationspartner Reha Assist. Seine Unterstützung nach Unfällen ist Gold wert. Was das bedeutet, erzählt Niclas, dem er nach seinem schweren Motorradunfall zurück in seinen Job verhalf.

Häufige Fragen zur Unfallversicherung der VGH

Welche Unfälle sind bei der VGH Unfallversicherung versichert?

Wir bieten Ihnen Versicherungsschutz nicht nur bei „klassischen“ Unfällen – also bei Ereignissen, die von außen auf den Körper einwirken – sondern z. B. auch bei:

  • erhöhter Kraftanstrengung
  • Unfällen durch Eigenbewegungen (Bauch- und Unterleibsbrüche)
  • Unfällen durch Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Nahrungsmittelvergiftungen
  • Erfrierungen
  • tauchtypischen Krankheiten, Ertrinken oder Ersticken unter Wasser
  • bestimmten Infektionen, Impfschäden und Insektenstichen (auch Zeckenstiche)
  • Unfällen durch Geistes- und Bewusstseinsstörungen (z. B. Krampfanfälle, Epilepsie)

Warum ist eine private Unfallversicherung wichtig?

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt die Mehrzahl der Unfälle nicht ab, denn sie greift nur bei Unfällen, die am Arbeitsplatz oder auf dem Arbeitsweg passieren. Doch 70 % der Unfälle ereignen sich in der Freizeit oder im Haushalt – und Sie stehen dann im Falle eines Unfalls mit den Kosten alleine da. Diese Lücke schließt die private Unfallversicherung. Mit ihr können Sie sich vor Einkommenseinbußen schützen oder Heil- und Pflegekosten finanzieren.

Wo und wann gilt die Unfallversicherung der VGH?

Die Unfallversicherung schützt Sie weltweit und rund um die Uhr – egal ob der Unfall im Haushalt, in der Freizeit, auf Reisen oder auf der Arbeit passiert.

Sind Risikosportarten bei der VGH Unfallversicherung versichert?

Ob Sie Kampfsport betreiben, mit der Freizeitmannschaft kicken, mit Pilates ganzheitlich trainieren oder Gewichte stemmen: Üben Sie Ihren Sport als Hobby aus, sind Sie bei uns grundsätzlich versichert.
Nicht versichert ist z. B.

  • das Luftfahrtrisiko (Führer eines Luftfahrzeugs oder Luftsportgeräts, Besatzungsmitglieder und andere Berufsflieger). In diesem Fall müssen Sie eine besondere Luftfahrt-Unfallversicherung abschließen.
  • das Rennrisiko (Teilnahme an Rennen mit Motorfahrzeugen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten)
  • Ebenso ausgenommen sind Berufssportler, die wir bei der VGH leider nicht versichern können.

Was bedeutet Invalidität und wie hoch sollte die Invaliditätssumme sein?

Eine Invalidität liegt dann vor, wenn nach einem Unfall ein Schaden zurückbleibt, der die körperliche und/oder geistige Leistungsfähigkeit dauerhaft, d.h. voraussichtlich länger als 3 Jahre, einschränkt.

Ein preisgünstiger Tarif, der nur eine geringere Invaliditätsleistung beinhaltet, klingt zunächst verlockend. Doch sich damit zu begnügen, kann am Ende auch finanziell schwerwiegende Folgen haben, da insbesondere bei Vollinvalidität das notwendige Kapital fehlt. Wie hoch die Invaliditätssumme Ihres Vertrages sein sollte, ist dabei sehr individuell. Für eine erste Orientierung können Sie von einer Mindestversicherungssumme in der 5-fachen Höhe Ihres Jahresnettos (mindestens 75.000 Euro) ausgehen. Je jünger Sie sind, desto sinnvoller ist eine Anhebung der Summe, um Einkommenseinbußen auszugleichen. Nutzen Sie daher unbedingt ein persönliches Beratungsgespräch, um realistisch Unfallrisiken und mögliche Unfallfolgen einschätzen zu können.

Ihre vereinbarte Kapitalleistung erhalten Sie bereits ab 1 % Invalidität, sofern die Invalidität bzw. Beeinträchtigung spätestens 12 Monate nach dem Unfall eintritt und innerhalb von 18 Monaten von einem Arzt festgestellt und bei der VGH geltend gemacht wird. Die Höhe der Leistung legt wiederum die Gliedertaxe in unseren Unfallversicherungs-Bedingungen fest, über die wir den Invaliditätsgrad ermitteln. Konkret listet die Gliedertaxe auf, wie viel Prozent der Versicherungssumme bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit gezahlt wird.

VGH Unfallversicherung Gliedertaxe

Werden nach einem Unfall vorhandene Erkrankungen und Beeinträchtigungen bei einer Leistungsprüfung berücksichtigt?

Ja, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass vorhandene Krankheiten oder Gebrechen zu mehr als 25 % bei den Unfallfolgen mitgewirkt haben. Bei unserem Tarif 50 aktiv werden diese bereits vorhandenen Erkrankungen erst ab einem Mitwirkungsanteil von 60 % berücksichtigt.

Besteht bei einer vorhandenen Berufsunfähigkeitsversicherung noch Bedarf an einer Unfallversicherung?

Wichtig zu wissen: Hier handelt es sich um zwei unterschiedliche Formen einer Absicherung. Während eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Leistungsfall eine monatliche Rentenzahlung vorsieht, steht bei einer Unfallversicherung eher der Gedanke einer hohen Einmalzahlung im Vordergrund. Gerade bei den Folgen eines Unfalls kommen auf die Betroffenen oftmals hohe finanzielle Belastungen zu, die zumeist die eigenen Reserven übersteigen. Dieses Risiko deckt die Unfallversicherung ab.

Wer kann sich über eine VGH Unfallversicherung versichern?

Grundsätzlich jeder. Die VGH bietet Ihnen Tarife für alle Bedürfnisse und Lebenslagen, ob als Einzel- oder Familienversicherung. Sie finden bei uns spezielle Angebote für die Generation ab 50 Jahren. Darüber hinaus bieten wir auch Selbstständigen die Möglichkeit, sich abzusichern, denn die haben ebenso wenig wie Kinder, die weder Schule noch Kindergarten besuchen, einen Anspruch auf den Schutz durch eine gesetzliche Unfallversicherung.

Wie lange sind die Vertragslaufzeiten und die Kündigungsfristen?

Die Mindestlaufzeit beträgt 1 Jahr, wobei sich vorausschauendes Handeln lohnt: Bei Abschluss eines 3-Jahres-Vertrages erhalten Sie einen Nachlass von 10 %.
Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Ende der Vertragslaufzeit.

Beeinflusst die Zahlung einer Unfall-Rente in der (Kinder-)Unfallversicherung die Ansprüche auf andere Leistungen?

Das kommt darauf an. So erhalten Kinder Leistungen wie die unentgeltliche Mitversicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse. Doch sobald gewisse Einkommensgrenzen (oder ein bestimmtes Alter des Kindes) überschritten werden, können diese Leistungen wegfallen. Auch die Rentenleistung aus der Unfallversicherung (Unfall-Rente bzw. KinderPlus) gilt insoweit als Einkommen und kann die Ansprüche auf die unentgeltliche Mitversichern unter Umständen mindern.

Welchen Einfluss hat der Progressionsfaktor auf meinen Versicherungsschutz?

Eine Progression können Sie auf Wunsch vereinbaren. Die Wahl besteht zwischen 350 % und 500 % und gilt ab einem Invaliditätsgrad von 25 %. Über diese Progression steigt die Kapitalzahlung überproportional im Verhältnis zum Invaliditätsgrad. Je schwerer also die Folgen nach einem Unfall sind, desto höher fällt die Kapitalzahlung aus. Insofern ist es durchaus sinnvoll, eine Progression zu vereinbaren, da in der Regel mit der Schwere des Unfalls auch der finanzielle Bedarf steigt.

Jetzt Ihren persönlichen Berater finden – wir freuen uns auf Sie!

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