• Pärchen bei Hausschlüssel-Übergabe. Versicherungsschutz bei Hauskauf empfehlenswert.

    Eigenheim – Glück allein

    So schützen Sie Ihr eigenes Zuhause

Sie sind hier: Startseite |Service |Wissenswertes |Gut zu wissen

Auf einen Blick

Das eigene Haus ist mehr als eine Immobilie. Es ist das eigene Zuhause, der Lebensmittelpunkt der Familie und eine sichere Altersvorsorge zugleich. Klar, dass dieser Ort rundum gut geschützt werden muss – und das nicht erst nach dem Einzug. Schon vor dem Hauskauf oder vor dem Hausbau gilt es, vorausschauend zu handeln und beliebte Fallstricke zu umgehen. Eine "Checkliste Hauskauf" kann Ihnen helfen, den Überblick zu behalten.

drei-icons-hausrat

Gebäudeschaden? So verhalten Sie sich richtig:

1. Rufen Sie einen entsprechenden Notdienst: bei einem Feuer die Feuerwehr, bei einem Wasserschaden einen Klempner-Notdienst usw.

2. Wenn möglich, versuchen Sie den Schaden so gering wie möglich zu halten. Bringen Sie sich dabei aber zu keinem Zeitpunkt selbst in Gefahr.

3. Sichern Sie beschädigte Gegenstände als Beweismaterial und fotografieren Sie die betroffenen Bereiche des Gebäudes.

4. Rufen Sie Ihren Ansprechpartner bei der VGH an. Als Ihr Versicherer helfen wir Ihnen im Schadensfall schnell und unkompliziert. Rufen Sie Ihre VGH-Vertretung der Sparkasse an. Gemeinsam mit Ihnen stimmen wir das weitere Vorgehen ab und helfen Ihnen dabei, die Schäden gering zu halten.

Lächelnde Frau mit Kopfhörern

0800 844 0800

Kostenfreier 24 Stunden Schadenservice

Darum versichern

Im Laufe der Jahre sammeln sich im Eigenheim viele Werte an. Möbel, Elektrogeräte, Kleidung, Schmuck ...

Im Schadensfall bietet eine Hausratversicherung finanziellen Schutz für Ihr Inventar. Auch das Haus, die Doppelhaushälfte oder die Wohnung selbst ist ein Gegenstand von beträchtlichem Wert. Sichern Sie daher schon beim Hauskauf Ihr Wohneigentum mit einer Wohngebäudeversicherung ab. Empfehlenswert ist auch ein Schutzbaustein bei Elementarschäden. Die Elementarschadenversicherung bewahrt Sie vor den finanziellen Folgen extremer Naturereignisse, die in Zeiten des Klimawandels immer öfter auftreten. Schäden in Folge von Hochwasser, Rückstau oder Erdrutsch sind nur ein paar Beispiele dafür, was die Elementarschadenversicherung der VGH mit ihrem Leistungsumfang auffangen kann. Und wer schon beim Bau des eigenen Hauses ruhig schlafen möchte, für den ist eine Bauleistungsversicherung eine gute Entscheidung. Sie übernimmt das finanzielle Risiko bei unvorhersehbaren Sachschäden am entstehenden Gebäude.

Hausratversicherung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie viel Sie investieren müssten, wenn Sie alle Gegenstände in Ihrer eigenen Immobilie ersetzen müssten? Ein Feuer könnte praktisch jedes Kleidungsstück, jedes Elektrogerät, jedes Möbelstück unbrauchbar machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in Ihrem eigenen Zuhause wohnen oder Mieter sind. Doch nicht nur ein Totalschaden kann teuer werden. Auch wenn durch einen Wasserschaden oder Sturm und Hagel nur ein Teil des Inventars zerstört wird, kann es schnell ins Geld gehen. Nicht zu unterschätzen sind zudem finanzielle Schäden durch Einbruch und/oder Vandalismus. Gegen die Folgen solcher Ereignisse schützt der Abschluss einer Hausratversicherung
Sie erstattet sowohl notwendige Reparaturkosten als auch Ausgaben für Neuanschaffungen. Dabei schließt sie ausdrücklich Preissteigerungen und Folgekosten mit ein.
Die VGH bietet Ihnen mit individuell kombinierbaren Schutzbausteinen die Möglichkeit, den standardmäßigen Versicherungsschutz der Hausratversicherung auszuweiten. So umfasst das Sicherheitspaket zusätzliche Hilfe etwa bei Schäden durch Starkregen und Rückstau sowie bei Blitzüberspannung. Das Spezialpaket springt auch bei Diebstahl aus dem verschlossenen Kfz, bei Schäden an Gartenmöbeln und Inventar sowie bei Diebstahl am Arbeitsplatz oder in der Schule ein.

Möbel, Elektrogeräte, Kleidung – schnell kommt Einiges zusammen. Schützen Sie Ihren Besitz gegen den Schadensfall.

Wohngebäudeversicherung

Während eine Hausratversicherung vor allem den Wert Ihres Inventars schützt, greift die Wohngebäudeversicherung bei Schäden an Ihrer Immobilie – ganz gleich ob Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte. Sie deckt in der Standardvariante Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Rohrbruch, Frost, Sturm, Hagel und Blitzüberspannung ab. Bei Schäden an gärtnerischen Anlagen durch Feuer und Blitz greift die Wohngebäude­versicherung bis zu einem Höchstbetrag ebenso wie bei Beschädigungen an baulichen Grundstücksbestandteilen. Dazu gehören zum Beispiel Terrassen, Zäune, Briefkastenanlagen und Gartenbeleuchtungen. Selbst wenn ein Schaden durch grobe Fahrlässigkeit entsteht, ist er bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert.
Kurz gesagt: Die Wohngebäudeversicherung sichert die Wiederherstellung Ihrer Immobilie zum Neuwert und berücksichtigt dabei auch Preissteigerungen und Folgekosten.
Wie bei der Hausratversicherung bietet die VGH auch bei der Wohngebäudeversicherung die Möglichkeit, den Versicherungsschutz für Ihre Immobilie im Rahmen eines Spezialpakets zu erweitern. Dadurch ist Ihre Immobilie auch bei Beschädigungen durch Einbruch an Gebäuden und Zäunen sowie bei Beschädigungen an fest mit dem Gebäude verbundenem Zubehör geschützt – um nur einige Zusatzleistungen zu nennen.

Schutzbaustein Elementarschäden

Die Folgen des Klimawandels sind bereits heute zu spüren. So entstehen jedes Jahr immer mehr Schäden an Immobilien durch extreme Naturereignisse wie Starkregen, Überschwemmungen oder schwere Stürme. Gegen die Folgen von Naturkatastrophen sichert eine Hausrat- und Wohngebäudeversicherung nicht automatisch ab.
Gut beraten ist, wer zusätzlich den Schutzbaustein Elementarschäden der VGH abschließt. Die Elementar­schaden­versicherung bietet großen Schutz für Eigentümer und Mieter. So zum Beispiel bei Hochwasser, wenn Bäche, Flüsse oder Seen durch Starkregen oder Schneeschmelze über die Ufer treten. 
Ebenfalls sind Schäden durch Rückstau abgesichert, wenn etwa durch eine Überflutung ungeklärte Abwässer in Ihr Haus gedrückt werden. Auch die Folgen von Schneedruck und Dachlawinen sind mit dem Schutzbaustein Elementarschäden abgedeckt. Denn es kann passieren, dass das Dach unter extremen Schneelasten zusammenbricht oder Dachrinnen und Vordächer durch Dachlawinen beschädigt werden. Ebenso sind Schäden abgesichert, die durch einen Erdrutsch, einen Erdfall oder auch Erdbeben entstehen.

Bauleistungsversicherung

Natürlich unterliegen nicht nur Immobilien im Bestand verschiedenen Gefahren. Auch im Bau oder in der Sanierung befindliche Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften können noch vor Fertigstellung beschädigt werden. Und auch hier macht es Sinn, sich gegen alle Eventualitäten abzusichern. Denn ein Hausbau oder eine Sanierung ist nicht nur komplex und zeitintensiv, es ist auch eine hohe finanzielle Belastung für jeden Bauherrn. Sollte in der Bauphase etwas schiefgehen, können die Kosten schnell aus dem Ruder laufen und die eigene Existenz bedrohen.
Mit der Bauleistungsversicherung ist das entstehende Gebäude inklusive der gelagerten Baumaterialien in der Neu- oder Umbauphase bestens abgesichert.
So bietet sie Sicherheit für die Fertigstellung des Gebäudes durch Mitversicherung aller am Bau beteiligten Unternehmen. Zudem schützt die Bauleistungsversicherung vor extremer Witterung, Böswilligkeit oder Vandalismus sowie bei Diebstahl von bereits fest installierten Bauteilen. Wasserschäden durch Rohrbrüche sind ebenso versichert wie Schäden durch Fehler bei der Bauausführung oder durch Einsturz der Baugrube.
Extra-Tipps für Häuslebauer: Die VGH versichert nicht nur, sondern ist auch ein zuverlässiger Partner bei der Bau­finanzierung im privaten Wohnungsbau. Mit der VGH können Sie also niedrige Darlehenszinsen mit einem Maximum an Sicherheit kombinieren.

Expertentipp:

Smart Homes sind immer mehr im Kommen. Digitale Helfer machen das Eigenheim nicht nur komfortabler und energieeffizienter, sondern auch sicherer. Wie Sie präventiv Schäden an Ihrem Objekt oder Ihrem Inventar verhindern können, zeigen wir Ihnen mit unserem digitalen Sicherheitsberater "Das sichere interaktive Haus".

Auch gut zu wissen

5 Top-Tipps & Infos rund um den Hauskauf

Beim Hauskauf oder Immobilienkauf gibt es viel zu beachten. Das beginnt mit der Überlegung, wie Sie sich Ihr Haus oder Ihre Wohnung vorstellen, und reicht über Fragen rund um die Finanzierung bis hin zum Abschluss des Kaufvertrages beim Notar. Damit Sie die ersten Schritte sicher gehen und sich einen ersten Überblick verschaffen können, haben wir fünf Tipps und Infos für Sie zusammengestellt.
1. Welches ist Ihr Traumhaus?
  • Die Frage nach dem eigenen Traumhaus beantwortet fast jeder anders. Sie sollten im Vorfeld des Hauskaufs für sich selbst genau überlegen, wie Sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten wohnen wollen. Denn je genauer Sie über Ihre eigenen Wünsche nachgedacht haben, desto schneller werden Sie Ihr Haus finden.
    Am besten fertigen Sie eine Checkliste an, in der Sie die genauen Eckdaten für Ihren Hauskauf festschreiben. Zunächst der Immobilientyp: Wünschen Sie sich ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus oder eine Doppelhaushälfte? Möchten Sie selbst bauen, sanieren oder doch lieber eine gebrauchte Immobilie kaufen? Können Sie sich auch vorstellen, in einer Eigentumswohnung zu leben? Und falls ja, bevorzugen Sie eher einen Neu- oder einen Altbau?
    Wichtig sind auch weitere Eckdaten: Aus welchem Baujahr darf Ihre Immobilie sein? Welche Wohnfläche und wie viele Zimmer benötigen Sie? Wie groß sollte das Grundstück sein? Ist eine Terrasse oder ein Balkon ein Must-have und brauchen Sie eine Garage oder eine Stellfläche?
    Wenn Sie sich über die wichtigsten Kriterien im Klaren sind, können Sie bei der Suche viel Zeit sparen. Denn viele Angebote auf dem Immobilienmarkt fallen dann durch Ihr individuelles Raster. Am Ende bleibt eine kompakte Auswahl an Immobilien, die in die engere Auswahl für Ihren Hauskauf kommen.
2. Lage, Lage, Lage
  • Mindestens genauso wichtig wie die Frage nach dem "Was" ist auch die Frage nach dem "Wo". Denn die Lage beeinflusst nicht nur den Kaufpreis einer Immobilie und eines Grundstücks, sondern ist auch entscheidend für Ihre Lebensqualität. Wollen Sie stadtnah oder auf dem Land wohnen? Wie gut wollen oder müssen Sie an den ÖPNV (Öffentlicher Personen Nahverkehr) angebunden sein oder reicht Ihnen die Nähe zu einer Bundesstraße oder Autobahn? Gibt es ausreichend Schulen oder Kitas in der Nähe? Sind genügend Einrichtungen des täglichen Bedarfs in einem für Sie akzeptablen Radius erreichbar? Dazu gehören zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Ärzte und so weiter. Klar, an dem ein oder anderen Punkt wird man immer Zugeständnisse machen müssen. Vor allem die besten Lagen sind sehr begehrt und damit rar und entsprechend teuer. Aber je genauer Sie wissen, wo Sie wohnen wollen, umso mehr können Sie bestehende Immobilienangebote eingrenzen.
3. Checken Sie Ihren finanziellen Rahmen
  • Wenn Sie sich bewusst darüber sind, wie und wo Sie wohnen wollen, müssen Sie als Käufer Ihren finanziellen Spielraum ausloten. Hier hilft ein ehrlicher und umfassender Kassensturz. Machen Sie eine detaillierte Übersicht über alle laufenden Kosten in den letzten Jahren. Im Anschluss prüfen Sie, wie viel Sie zusätzlich zu Ihren fixen Nebenkosten für die Rückzahlung des Immobilienkredits aufbringen können. Sie sollten dabei darauf achten, dass Sie nach dem Hauskauf zusätzliche Nebenkosten aufbringen müssen. Dazu gehören Heizkosten, Grundsteuer, Müllgebühren, Instandhaltungsrücklagen und noch einige mehr.
    Nicht nur die laufenden Nebenkosten sind meist höher als gedacht. Auch kommen zum Kaufpreis eines Hauses oder einer Wohnung zusätzliche Nebenkosten hinzu. Zu diesen Nebenkosten beim Hauskauf gehören zum Beispiel die Grunderwerbsteuer, Kosten für den Notar oder auch die Maklerprovision.
    Prüfen Sie, wie viel Eigenkapital Sie in den Kauf einbringen können. Vielleicht haben Sie ja noch einen oder mehrere Bausparverträge, die zuteilungsreif sind. Diese können Sie ebenfalls für den Kauf Ihres neuen Eigenheims verwenden.
    Wenn Sie sich einen umfassenden Überblick über Ihre Finanzen verschafft haben, sind Sie bestens auf das Finanzierungsgespräch mit Ihrem Bankberater vorbereitet.
4. Profitieren Sie von Fördermitteln
  • Wenn es um die Finanzierung Ihres Eigenheims geht, dann sollten Sie auch immer mögliche Förder-Möglichkeiten im Blick haben. Dasselbe gilt auch dann, wenn Sie eine Immobilie sanieren oder umbauen wollen. Die Förderzwecke können dabei ganz unterschiedlich sein – von vergünstigten Krediten für einkommensschwächere Haushalte über Erbbau-Angebote für junge Familien bis hin zu eigenen Zusatzförderprogrammen für umweltfreundliches Bauen.
    Die bekannteste Institution für Fördergelder ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Sie vergibt an private Bauherren Zuschüsse und Kredite zu günstigen Konditionen. Auch das sogenannte Baukindergeld wird über die KfW beantragt. Die Darlehen werden über die Hausbank als sogenannte "durchleitende Bank" an die KfW weitervermittelt. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene regionale Förderprogramme seitens der Bundesländer und Kommunen. Sie werden in der Regel über Landesförderbanken bezogen.
5. Fast am Ziel: Finanzierung abschließen
  • Sie haben sich mit dem Verkäufer des Hauses auf einen Kaufpreis geeinigt und auch der Baugutachter hat keine feuchten Stellen mehr gefunden und sein Okay gegeben? Dann heißt es jetzt, für den Immobilienkauf Nägel mit Köpfen machen. Klären Sie mit Ihrer Hausbank die letzten offenen Fragen rund um die Finanzierung. Hier eine Checkliste mit allen Unterlagen, die Sie für dieses Gespräch bereithalten sollten:
    • einen aktuellen Grundbuchauszug
    • einen Pachtvertrag im Falle einer Erbpacht
    • eine Teilungserklärung oder eine Abgeschlossenheitsbescheinigung im Falle von Gemeinschaftseigentum
    • Lagepläne und Grundrisse des Hauses oder der Wohnung, wenn Sie Käufer sind
    • Bauunterlagen, wenn Sie eine Baufinanzierung abschließen wollen
    • einen aktuellen Energieausweis
    • einen Nachweis über eine Gebäudeversicherung

Extra-Tipp: Hauskauf-Nebenkosten – Das sollten Sie wissen!

Der Kaufpreis für ein Objekt ist das eine, die gesamten Kosten das andere. Denn auf den reinen Kaufpreis kommen noch die sogenannten Kaufnebenkosten. Dabei handelt es sich um verschiedene Gebühren und Steuern, die zum Teil je nach Bundesland unterschiedlich hoch sind. Für Ihre Checkliste Immobilienkauf haben wir hier die wichtigsten Nebenkosten beim Immobilienkauf zusammengestellt:
  • Kosten für den Notar und das Grundbuchamt  Für die notarielle Bekundung des Kaufvertrages und den Eintrag in das Grundbuch fallen für den Käufer Gebühren in Höhe von ca. 2 % des Kaufpreises an.
  • Maklergebühr Auch der Makler will bezahlt werden. Die Maklerprovision kann frei zwischen Makler und Käufer vereinbart werden. In der Regel beträgt sie bis zu 3,57 % des Kaufpreises – sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer.
  • Grunderwerbsteuer – Jedes Bundesland hat einen eigenen Grunderwerbsteuersatz. In Niedersachsen und Bremen beträgt er derzeit 5 % des Kaufpreises (Stand 2021).
Somit sollten Käufer in Niedersachsen und Bremen mit Kaufnebenkosten in Höhe von rund 10 Prozent des Kaufpreises rechnen.

Auf den Punkt

Hier fassen wir für Sie noch einmal die wichtigsten Aussagen zur Hausratversicherung zusammen:

Checkliste: Sofortmaßnahmen bei Hausratschaden

  • Rufen Sie einen entsprechenden Notdienst.
  • Wenn möglich, versuchen Sie den Schaden so gering wie möglich zu halten. Bringen Sie sich dabei keinesfalls selbst in Gefahr.
  • Sichern Sie beschädigte Gegenstände als Beweismaterial und fotografieren Sie betroffene Bereiche des Gebäudes.
  • Geben Sie kein Schuldeingeständnis ab, bevor der Fall nicht abschließend geprüft wurde.
  • Rufen Sie Ihren Ansprechpartner bei der VGH an.

Checkliste: versichern bei Immobilienkauf oder -bau

  • Eine Hausratversicherung bietet Privatleuten Schutz für das Inventar, zum Beispiel bei Feuer, Wasserschaden und Diebstahl.
  • Eine Wohngebäudeversicherung sichert Sie finanziell bei Schäden an der Immobilie ab.
  • Bei extremen Naturereignissen hilft der Schutzbaustein Elementarschäden der VGH.
  • Geben Sie kein Schuldeingeständnis ab, bevor der Fall nicht abschließend geprüft wurde.
  • Bauherren sichern mit einer Bauleistungsversicherung das entstehende Gebäude inklusive der gelagerten Baumaterialien in der Neu- oder Umbauphase bestens ab.

Checkliste: anfallende Nebenkosten beim Immobilienkauf

  • Für den Notar und den Grundbucheintrag sind Gebühren in Höhe von ca. 2 % des Kaufpreises zu entrichten.
  • Die Maklerprovision ist frei verhandelbar, beträgt für Käufer und Verkäufer in der Regel aber bis zu 3,57 % des Kaufpreises.
  • Der Satz für die Grunderwerbsteuer ist aktuell in Niedersachsen und Bremen auf 5 % des Kaufpreises festgesetzt (Stand 2021).

Empfehlenswert

Hausrat-
versicherung

Möbel, Kleidung oder Wertgegenstände – alles in Ihrer Wohnung oder im Haus ist abgesichert. Zusatzbausteine erhöhen Ihren individuellen Versicherungsschutz.

zur Hausratversicherung

Wohngebäude­versicherung

Schützen Sie Ihre eigenen vier Wände vor finanziellen Schäden etwa durch Starkregen, Feuer, Blitz, Leitungswasser. Rohrbruch, Sturm oder Hagel.

zur Wohngebäudeversicherung

Bauleistungs­versicherung

Der Bau eines Hauses ist eine große Herausforderung. Das finanzielle Risiko bei unvorhersehbaren Sachschäden am entstehenden Gebäude versichert die VGH.

zur Bauleistungsversicherung