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Die Betriebliche Altersversorgung für Sie als Arbeitnehmer

Ihr jetziges Gehalt sichert Ihren jetzigen Lebensstandard. Im Ruhestand wird sich das ändern: Die gesetzliche Rente wird Ihnen lediglich eine Basis sein. Nutzen Sie daher die Chance der betrieblichen Altersversorgung – der Staat und Ihr Arbeitgeber unterstützen Sie dabei. Ihr Vorteil: Sie zahlen – durch Steuer und Sozialabgabeersparnis – nur rund die Hälfte der Beiträge selbst.

  • Lebenslange ga­ran­tier­te Ren­ten­zah­lung oder ein­ma­li­ge Ka­pi­tal­zah­lung
  • Beiträge wer­den durch Steuer- und ggf. So­zial­ab­ga­ben­er­spar­nis mit­fi­nan­ziert
  • Unverfall­bar­keit der er­wor­be­nen An­sprü­che

Betriebliche Alters­ver­sor­gung – im Über­blick

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be­trieb­liche Alters­ver­sor­gung
Le­bens­lan­ge Ren­te o­der wahl­wei­se Ka­pi­tal­zah­lung
Steu­er- und So­zial­ver­sicherungs­frei­heit der Bei­trä­ge in­ner­halb ge­setz­licher Gren­zen
So­for­ti­ge Un­ver­fall­bar­keit der er­wor­be­nen An­sprü­che
Ab­sicherung Ihrer An­sprüche ge­gen In­sol­venz des Ar­beit­ge­bers
Ein­fache Mit­nah­me­mög­lich­keit bei Ar­beit­ge­ber­wechsel
Der Bei­trag kann flexi­bel ge­stal­tet wer­den.

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So funktioniert die bAV der VGH

Weniger als 800 Euro bekommt ein Rentner durchschnittlich im Monat aus der gesetzlichen Rentenkasse – reicht Ihnen das? Können Sie sich davon Ihren heutigen Lebensstandard mit Wohnung, Auto und Hobbys noch leisten? Sie sehen selbst: Wer den Ruhestand entspannt genießen möchte, muss selbst vorsorgen z. B. mit einer betrieblichen Altersversorgung. Wie das funktioniert, erfahren Sie in unserem Film.

FAQ – die häufigsten Fragen zur be­trieb­lichen Alters­ver­sor­gung

Für wen ist eine betrieb­liche Alters­ver­sor­gung mög­lich?
  • Dem Gesetz nach kann ei­ne be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gung von je­dem Ar­beit­neh­mer ab­ge­schlos­sen wer­den. Hier­zu ge­hö­ren Ar­bei­ter und An­ge­stell­te, Teil­zeit­be­schäf­tig­te ein­schließ­lich der Be­schäf­tig­ten, die sich in ei­ner Be­rufs­aus­bil­dung be­fin­den, aber auch Han­dels­ver­tre­ter oder sons­ti­ge über­wie­gend für das Un­ter­neh­men tä­ti­ge Per­so­nen.
Wie hoch ist der maximal geför­der­te Um­wand­lungs­be­trag pro Jahr?
  • Bis zu 4 % der Bei­trags­be­mes­sungs­­gren­­ze in der ge­­setz­­li­chen Ren­­ten­­ver­­si­che­rung (3.048,– € im Jah­­re 2017).
Wie kann das Entgelt um­ge­wan­delt wer­den?
  • Sie als Mitarbeiter kön­nen mo­nat­lich, vier­tel-, halb- oder jähr­lich spa­ren. Es kön­nen auch Son­der­zah­lun­gen ge­leis­tet wer­den. Da­bei ist zu be­ach­ten, dass der jähr­li­che Höchst­be­trag ins­ge­samt nicht über­schrit­ten wer­den darf.
Was passiert, wenn die Firma, in der ich ar­bei­te, in­sol­vent wird?
  • Ihre Ansprüche sind ge­gen ei­ne In­sol­venz des Ar­beit­ge­bers ab­ge­si­chert.
Wie wird die betrieb­liche Alters­ver­sor­gung aus­ge­zahlt?
  • Sie entscheiden, wie das an­ge­spar­te Gut­ha­ben aus­ge­zahlt wird: als le­bens­lan­ge Ren­te oder in ei­ner Sum­me.
Wer entscheidet über den Anbieter und die Art der be­trieb­lichen Alters­ver­sor­gung?
  • Grundsätzlich ent­schei­det der Ar­beit­ge­ber da­rü­ber.
    Sie entscheiden, ob und in welcher Höhe das Modell für Sie infrage kommt. Ihr Arbeitgeber wählt den Durchführungsweg und den Anbieter, über den er eine bAV im Unternehmen einrichtet.

Downloads und weitere In­for­ma­tio­nen zur betrieblichen Alters­ver­sorgung

Diese Unternehmen vertrauen bereits der betrieblichen Altersversorgung der VGH

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