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Das Kranken­ta­ge­geld der VGH

Ob Autounfall, lang­wie­ri­ge Krank­heit oder kom­pli­zier­ter Kno­chen­­bruch – bei län­ge­rer Krank­heit dro­hen Ih­nen er­­heb­li­che Ein­­kom­mens­­ein­bußen. Da­rum ist ei­ne Ab­­si­che­rung für je­den sinn­voll – be­son­ders für Selbst­­stän­di­ge und Frei­­be­ruf­ler, die oft gar kei­ne Leis­tun­gen er­hal­ten.

Mit un­se­rer Kran­ken­­ta­ge­­geld­­ver­si­che­rung kön­nen Sie Ein­kom­mens­­aus­fäl­le aus­glei­chen und Ih­ren fi­nan­ziel­len Ver­­pflich­tun­gen wei­ter­hin nach­­kom­men.

  • Schutz vor fi­nan­ziel­len Eng­päs­sen bei län­ge­rer Krank­heit
  • Unbegrenzte Zah­lung – so­lan­ge ei­ne Ar­beits­unfä­hig­keit vor­liegt
  • Steuerfreie Aus­zah­lung oh­ne ge­setz­li­che So­zial­ab­ga­ben

Krankentagegeld – unsere Tarife im Überblick

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KTG-G KTG-S (nur für Selbstständige) SKG (nur für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer)
Tagegeld
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individuell wählbar individuell wählbar 5, 10 oder 15€
Leistungs­beginn
i
individuell wählbar individuell wählbar nach 6 Wochen
Dynamik
i
In­di­vi­duelle An­pas­sungs­mö­glich­keit
i
Leistungen bei Schwanger­schaft
i
Wieder­ein­glie­derungs­hilfe
i

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FAQ – die häufigsten Fragen zum Kran­ken­ta­ge­geld

Für wen ist ein Kranken­tage­geld wichtig?
  • Sowohl ge­setz­lich als auch pri­vat ver­si­cher­te Ar­beit­neh­mer kön­nen die­se Zu­satz­ver­si­che­rung ab­schließen und sich so­mit vor Ein­kom­mens­ver­lus­ten bei län­ge­rer Krank­heit schüt­zen. Der Leis­tungs­zeit­punkt kann in ei­ni­gen Ta­ri­fen frei ge­wählt wer­den.

    Für Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler ist die Kran­­ken­­ta­­ge­­geld­­ver­­si­che­rung ne­ben pri­va­ten Er­­spar­nis­sen ein wich­ti­ger Bau­­stein, um sich vor fi­nan­ziel­len Eng­­päs­sen zu schüt­zen.
Was spricht für den Ab­schluss einer Kran­ken­ta­ge­geld­ver­sicherung?
  • Einkommens­ein­bußen bei län­ge­rer Krank­heit kön­nen Ih­re Fi­nan­zen schnell durch­ein­an­der­brin­gen – denn die lau­fen­den Kos­ten z. B. für Le­bens­hal­tung, Mie­te oder Dar­le­hen blei­ben die glei­chen.
    • An­ge­stell­te müs­sen in der Re­gel schon nach sechs Wo­chen (ab dem 43. Krank­heits­tag) mit dem Kran­ken­geld der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung aus­kom­men (we­ni­ger als 80 % des letz­ten Net­to­ein­kom­mens nach Ab­zug der Bei­trä­ge zur ge­setz­li­chen So­zial­ver­si­che­rung).
    • Selbst­stän­di­ge er­hal­ten gar kein Kran­ken­geld, wenn sie die­ses nicht se­pa­rat ver­si­chert ha­ben.
Ab wann wird das Kranken­tage­geld ge­ahlt?
  • Die Zahlung des Kran­ken­ta­ge­gel­des der VGH be­ginnt bei vor­lie­gen­der Ar­beits­un­fä­hig­keit nach Ab­lauf der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Ka­renz­zeit
    • im Tarif KTG-G nach 6, 13 oder 26 Wo­chen,
    • im Tarif KTG-S nach 2, 3, 4 oder 6 Wo­chen und
    • im Tarif SKG nach 6 Wo­chen
Welche Vor­teile bietet das Kranken­tage­geld der VGH?
  • Je nach ge­wähl­tem Ta­rif bie­ten wir Ih­nen:
    • Zahlung ei­nes Kran­ken­ta­ge­gel­des in ver­ein­bar­ter Hö­he bis zu Ih­rem tat­säch­li­chen Net­to­ein­kom­men
    • Un­be­grenz­te Zah­lung, so­lan­ge ei­ne Ar­beits­un­fä­hig­keit vor­liegt – auch für Sonn- und Feier­ta­ge
    • Wie­der­­ein­­glie­de­rungs­­hil­fe für Selbst­­stän­di­ge nach ei­ner Ar­beits­­un­fä­hig­keit von min­des­tens drei Mo­na­ten
    • An­pas­sungs­mög­lich­keit min­des­tens al­le drei Jah­re bei min­des­tens 30 € Ta­ge­geld­ab­si­che­rung
Was ist der Unter­schied zwi­schen Kran­ken­tage­geld und ge­setz­li­chem Kran­ken­geld?
  • Gesetzlich Kran­ken­ver­si­cher­te er­hal­ten bei Ar­beits­un­fä­hig­keit au­to­ma­tisch ein Kran­ken­geld. Die­ses be­kommt man nach Ab­lauf der sechs­wö­chi­gen Lohn­fort­zah­lung. Die Hö­he des Kran­ken­gel­des kann von der des nor­ma­len Ein­kom­mens er­heb­lich ab­wei­chen. Oft­mals zah­len die Kran­ken­kas­sen nur 70 % des Brut­to­ein­kom­mens und im Ideal­fall bis zu 90 % des Net­to­ein­kom­mens.

    Kran­ken­ta­ge­geld muss im Ver­gleich zum ge­setz­li­chen Kran­ken­geld bei ei­ner pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ab­ge­schlos­sen wer­den. Hier­bei han­delt es sich um ei­ne sinn­vol­le pri­va­te Zu­satz­ver­si­che­rung zum Aus­gleich der Dif­fe­renz zwi­schen Net­to­ein­kom­men und Kran­ken­geld. Leis­tungs­be­ginn und Hö­he des Kran­ken­ta­ge­gel­des kön­nen je nach Ta­rif in­di­vi­duell ver­ein­bart wer­den.

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